Das Geheimnis einer glücklichen Beziehung – 3 Grundsätze & 9 Tipps

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Das Geheimnis einer glücklichen Beziehung – 3 Grundsätze & 9 Tipps

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Paar glückliche Beziehung

Jeder will eine glückliche Beziehung führen – nur die meisten scheitern am Wie? Gerade am Anfang lief alles so gut und nun, ist irgendwie die Luft raus? Ihr streitet öfters? Oder schlimmer, habt Euch eigentlich nichts mehr zu sagen? Dann bist Du nicht alleine. Viele Paare erleben in der Kennenlernphase eine Achterbahn der Gefühle und tümpeln später im gemächlichen Fluss des Alltags.
Um nicht in der On-Off-Falle zu landen oder das Leben eines ewigen Junggesellen zu führen, beachte folgende Beziehungstipps:

Das Streben nach Glück

Neben tiefen Freundschaften, engen Familienbanden, erfolgreichen Business ist die glückliche Beziehung wohl eine der erstrebenswertesten Glücksfaktoren.

Wir müssen Dir wohl nicht die Vorzüge einer glücklichen Beziehung erklären? Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Steigende Lebenszufriedenheit
  • Motivator und Antrieb
  • Lädt die leeren Akkus Deiner Seele auf
  • Der Partner unterstützt in schwierigen Zeiten
  • Zusammen etwas aufzubauen ist einfacher

3 Grundsätze für eine glückliche Beziehung

Jede Beziehung baut auf ein anderes Fundament. Bei den einen bildet Humor die wichtigste Gemeinsamkeit Andere Beziehungen basieren auf zahlreichen Zärtlichkeiten. Unabhängig davon lassen sich bei allen glücklichen Pärchen folgende 3 Grundsätze beobachten:

1. Alles oder Nichts

Eine glückliche Beziehung, ohne das Single Leben hinter sich zu lassen? Abgesehen von ein paar Sonderformen (offene Beziehung, Swinger, etc.) muss Dir klar sein, dass sich wohl oder übel ein paar alte Gewohnheiten ändern. Frag Dich, ob Du überhaupt bereit bist für eine Beziehung? Willst Du überhaupt eine Vertrauensperson so nahe an Deiner Seite wissen? Wenn ja, dann…

öffne Dich dem/der PartnerIn!

Auch auf die Gefahr hin, enttäuscht zu werden. Gib Deiner Beziehung die Möglichkeit, eine Basis des Vertrauens zu schaffen.

Teile Aufgaben, Verantwortungen aber auch Gefühle und Aufmerksamkeit. Lass sie einen aktiven Part in Deinem Leben übernehmen. Ebenso solltest Du Dich einbringen. Jemand der sich nicht auf den Partner einlässt, verhindert das Weiterentwickeln der Beziehung zur nächsten Ebene.

“Mein” und “Dein” wandelt sich und werden zu “Unser”.

Damit ist nicht die Fusion zweier Menschen zu einer unzertrennbaren Kreatur gemeint, sondern einfach die Tatsache, Zugeständnisse geben zu können oder über den tatsächlichen Besitz hinwegsehen zu können.

Beispiel: Eine Beziehung eingehen
  • Teile Deine Schwächen und sie wird Dir den Rücken stärken.
  • Du chattest gern endlos mit verschiedenen Frauen? Oder generell ist Monogamie nicht Dein Ding? Vielleicht bist Du einfach kein Beziehungsmensch?
  • Integriere Deine Freundin im Freundeskreis.
  • Nenn es “unsere Wohnung”, obwohl Du der eigentliche Eigentümer bist. Erschaffe ein “Wir-Gefühl”.

2. Fordere und sei gefordert

Stelle Forderungen aber sei zur Stelle wenn man Dich fordert! Gilt für Freundschaften und für eine glückliche Beziehung. Ja, Du darfst Forderungen stellen. Seien es Kleider-, Frisuren oder intime Wünsche.

Das Problem liegt darin, dass viele Menschen ihre Ansprüche nicht kommunizieren (können). Niemand ist ein Gedankenleser! Lass Deinen Partner wissen, was Du willst.

Umgekehrt: Deine Partnerin darf Ihre Wünsche auch frei formulieren. Das bedeutet noch lange nicht, dass Ihr beide auch auf den Wunsch des anderen eingehen müsst aber ohne Aussprache wird’s nicht klappen.

Beispiel: Bleibt am Ball
  • Du forderst von Deiner Partnerin immer top gestylt zu sein? Dann beweis auch Du modischen Geschmack.
  • Du sehnst Dich nach mehr Aufmerksamkeit? Wie viel Acht schenkst Du Deiner Partnerin?
  • Du willst gewisse Hausarbeiten nicht erledigen? Was bietest Du im Gegenzug an?
  • Dich verlangt es nach einer sexuell kreativen Partnerin? Dann besorg Spielzeug und zeig ihr Deine Wünsche.

TIPP: Dieser Punkt kann auch als “Agiere und Reagiere” verstanden werden. Handle, setze Dinge in Bewegung aber gehe auch auf Deinen Partner ein. So oder so steht der Austausch(Interaktion) mit dem Partner im Mittelpunkt.

3. Was Du nicht willst…

…tue auch keinem anderen an.

So alt der Spruch auch sein mag, seine Gültigkeit behält er auch für eine glückliche Beziehung!

Beispiel: Inkonsistenz
  • Du willst nicht, dass Deine Freundin mit anderen flirtet? Stell Dir die Frage, wie Du mit anderen Frauen umgehst. (Von Fremdgehen brauchen wir hier gar nicht erst zu sprechen.)
  • Du räumst nur Deinen eigenen Unrat auf (wenn überhaupt) und lässt alles andere liegen?
  • Du willst die Schwiegereltern nicht besuchen aber zwingst Deine Freundin bei Deinen Eltern vorbei zu schauen?

9 Tipps – der Weg zur glücklichen Beziehung

Gefühlt wächst die Anzahl der unglücklichen bzw. überforderten Menschen. Unser schnelllebiger Lebensstil macht den Partnerwechsel einfacher. Kontakt zu neuen Bekanntschaften kann schnell geschlossen werden. Bei Problemen wird daher schnell der Schlussstrich gezogen. Damit es gar nicht erst so weit kommt und Du in einer glücklichen Beziehung lebst, beachte unsere 9 Beziehungstipps:

1. Triff die richtige Auswahl

Na wer hätte das gedacht? Klingt doch so einfach! Tatsächlich sind uns mehrere Fälle bekannt in welchen:

  1. Hektik (rosa Brille) – eine Beziehung Hals über Kopf eingegangen wird und keine Kennenlernphase existiert.
  2. Faulheit – eigentlich gar keine Auswahl getroffen wird, sondern auf die nächstliegende einfachste Option zurückgegriffen wird.

Auch wenn Du noch wenig Erfahrung hast, lass Dich nicht gleich auf die erstbeste Bekanntschaft ein. Lass Dir Zeit und sehe Dich ein wenig um. Ob Du mit jemanden im Bett landest ist die eine Sache aber nur Ihren Charakter kennen zu lernen, bringt Dich zu einer glücklichen Beziehung. Wie tickt der Mensch? Harmoniert ihr?

Dieses Vorgehen und viele Bekanntschaften mag zwar für manche Personen abschreckend wirken aber Tatsache: viele Menschen finden sich in unglücklichen Beziehungen wieder, da sie einen Partner an der Seite haben, der schlicht nicht zu ihnen passt!

Glückliches Paar albert beim Selphy machenrum
Ihr seid beide keine Spaßbremsen? Glückwunsch – Euer Lachen verbindet Euch!

Das Rezept zur glücklichen Beziehung lässt sich nicht auf eine Seite fassen. Dennoch sollten gewisse Ankerpunkte gegeben sein.

  • Sind Dir tiefgründige Gespräche wichtig?
  • Beruflicher Erfolg?
  • Wie sieht’s mit Unternehmungslust aus? Reist Du viel?
  • Welchen Stellenwert hat Familie?
  • Kinderwunsch? Heirat?
  • Ernährung und ein gesunder Lebensstil?
  • Mode, Glamour und der Social Faktor?

Klar solltest Du beim Kennenlernen keine Checkliste abarbeiten ABER nach mehrjähriger Beziehung darauf zu stoßen, dass der Partner keinen Kinderwunsch hegt, ist unseres Erachtens einfach nur blauäugig. Gewisse Dinge ändern sich nicht! Hier sollte die Hoffnung tatsächlich zuerst sterben.

True Story - Inkompatibel
Humor ist mir eine wichtige Eigenschaft und auch negative Dinge sollte man meines erachtens nicht alzu ernst nehmen – um sie schlichtweg einfacher zu ertragen. (Die endlose Schlange an der Kasse, eine Flugverspätung, Regen während eines Ausflugs, usw.)
Das sah meine Ex-Partnernin allerdings ganz anders und warf mir regelmäßig vor, ich solle doch ernsthafter sein. Von Harmonie, keine Spur!

2. Werde zum Ja und Nein Sager

2.1 Klare Meinung

Wenn Dir etwas missfällt, dann sprich das auch so aus. Aber nach (oder während) dem Besuch der Tante darüber zu diskutieren, dass Du eigentlich gar keinen Bock hattest, führt zu nichts!

Ein klares “Nein” ist kein Beinbruch. Dafür bedarf es einer Aussprache, um für das Problem eine Lösung zu finden.

TIPP: Ebenso ist es gern gesehen, wenn Du aussprichst, wenn Dir etwas gefällt. Ein Kompliment, Lob oder ehrliche Anerkennung stärkt zwischenmenschliche Bande.

2.2 Klare Aussagen

Triff klare Aussagen und vermeide Andeutungen oder Nachrichten zwischen den Zeilen. Gib Deinen Partner klar zu verstehen, welche Meinung Du vertrittst.

“Das hättest Du doch wissen können!”

gängiger Vorwurf – irreführende Kommunikation

Solche Situationen entstehen nur, wenn Bedürfnisse nicht klar kommuniziert werden. Gilt übrigens auch für die nonverbale Kommunikation. Du tust Dinge nur, weil sie Deinem Partner gefallen? Weil es höflich ist? Oder damit niemand Beleidigt ist?

2.3 Achtung: Sei kein Dickschädel

Im Gegensatz zur vorigen Aussagen achte darauf, nicht zum Muffel zu mutieren. Ein ständiges “Nein” zermürbt Euer Zusammenleben und lässt Dich in die Faulheit abgleiten.

Lass Dich überraschen...
Kannst Du Dich an Situationen erinnern, auf welche Du zunächst überhaupt keine Lust hattest? Eine Party? Einen Ausflug? Und genau diese Unternehmung entwickelte sich zu spaßigen Ereignisse oder unvergesslichen Momenten. Eine glückliche Beziehung lebt davon, sich auch mal auf Dinge einzulassen, etwas zu probieren und für neues offen zu sein.

3. Sprich mit deinem Partner

Eine Beziehung ohne Gespräche stirbt früher oder später aus. Kommunikation bedeutet Interaktion und vermittelt Interesse am Partner.

Überlege ob Dir überhaupt bewusst ist, was Dein Partner die ganze Zeit im Alltag so treibt. Was sind ihre Arbeitsabläufe? Mit welchen Ärgernissen hat sie zu kämpfen? Welche Ziele verfolgt sie? Unerfüllte Wünsche? Wie stellt sie sich die Zukunft vor?

Sie wird sich verstanden und geborgen fühlen. Zusätzlich bieten regelmäßige Gespräche die Möglichkeit Deine Bedürfnisse oder Vorlieben zu besprechen.

Mann und Frau starren aufs Smartphone und haben sich nichts zu sagen
Pärchen spricht miteinander reden und verbringt eine gute Zeit
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3.1 Streitkultur

Ja die Sache mit der Streitkultur… Wer Kommuniziert und zusammenlebt, bekommt sich auch mal in die Haare.

Ihr pflegt generell eine unterschiedliche Meinung zu einem Thema? Dabei müssen verschiedene Standpunkte in einer Beziehung nicht unbedingt problematisch sein, solange die Gesprächskultur stimmt. Vermeide daher folgendes (und verlange das auch von Deiner Partnerin):

  • Häufige Kritik
  • Schuldzuweisungen (Du machst das falsch, hättest Du das nicht gemacht, es liegt nur an Dir, etc.)
  • Gewalt oder Bloßtellung (Schwächen gegen Dich verwenden)
  • Respektlosigkeit (Beleidigungen)
  • Rückzug oder Flucht (das Thema löst sich nicht in Luft auf und ständiger Rückzug lässt Deine Attraktivität leiden)

4 Eine glückliche Beziehung braucht Zeit

Einerseits gemeinsame Zeit, um die Beziehung am Leben zu halten. Seien es Ausflüge, Reisen, Alltagsaufgaben oder wie erwähnt Gespräche – gemeinsame Aktivitäten stärken eure Bande.

Andererseits braucht eine glückliche Beziehung gemeinsame Zeit zum Wachsen. Du solltest allenfalls die aufregende Kennenlernphase abwarten, bist Du ein Urteil fällst. Erst dann kannst Du wichtige Entscheidungen treffen und beurteilen ob ihr auf derselben Welle surft.

WICHTIG: Für viele selbstverständlich – Online Beziehungen müssen sich erst im realen Leben bewahrheiten, bevor ihr weitere Schritte tätigt. Bitte niemals Geld, Bilder oder andere intime Details blind übersenden.

5. Eine glückliche Beziehung braucht Nähe

Körperkontakt soll nicht nur für die Gesundheit, sondern eben auch die Beziehung stärken. Nähe und Zärtlichkeiten sind Zeichen der Zuneigung. Dabei sind Umarmungen und Küsse wichtiger als Sex.

Mit der Beziehungsdauer nehmen üblicherweise auch die körperlichen Zärtlichkeiten ab. Liebe und Vertrauen sollen diese Lücke schließen. Wir glauben allerdings, regelmäßiger Körperkontakt stärkt die Beziehung auch in fortgeschrittenen Jahren. Umarmungen, das Zusammenkuscheln auf der Couch oder der Abschiedskuss sind gesunde Gewohnheiten für eine glückliche Beziehung.

Glückliches Paar beim kuscheln
Glückliche Paare berühren sich nicht nur in der Kennenlernphase

THEMA FERNBEZIEHUNG: Fehlender Körperkontakt könnte übrigens ein Grund darstellen, warum es so viele Fernbeziehungen schwer haben, zu bestehen.

6. Stelle Ansprüche an Dich und Deinen Partner

Du kennst sicherlich das gängige Vorurteil: in einer Beziehung lassen sich die Partner gehen? Sie legen an Gewicht zu und regelmäßige Rasuren bleiben aus? Willst Du diese Entwicklung bei Deiner Partnerin sehen? Nein? Dann bleib auch selbst am Ball. Halte Dich fit – geistig und körperlich. Training und Sport sind genauso wichtig wie Ideen und das Interesse mit dem Partner etwas zu erleben.

” Sei eine erstklassige Ausgabe deiner selbst, keine zweitklassige von jemand anderem. “

Judy Garland, US-amerikanische Filmschauspielerin

Wir interpretieren den ersten Teil des Zitats als: “Sei die beste Version Deiner selbst.” Der gängige Spruch “Sie sollte sich jeden Tag für Dich entscheiden können.” behält unserer Ansicht nach seine Korrektheit.

Wenn Du selbst etwas zu bieten hast und nicht verkümmerst, darfst Du natürlich auch dieselben Ansprüche an Deine Partnerin stellen. Bitte sie Doch einfach mal darum, sich für Dich – und nur für Dich – in einen heißen Fummel zu schmeißen. Trinkt ein Glas Wein und genießt den Abend.

Eine Partnerschaft ohne Ansprüche läuft Gefahr, festzufahren und ihren Reiz zu verlieren. Und mal ehrlich, nahezu jeder hat Ansprüche aber nur die wenigsten kommunizieren diese auch.

7. Keine Geheimnisse, Spielchen, Manipulationen

Dabei sprechen wir gar nicht erst von Seitensprüngen oder “Bekanntschaften”. Untreue endet früher oder später ohnehin in einem Desaster.

Viele Partner verstehen sich sehr gut darin, den jeweils anderen in die richtige Richtung zu lenken. Diese bewussten manipulativen Spielchen belasten den Partner. Dessen Unzufriedenheit wird sich früher oder später in einer Protest- oder Gegenaktion äußern.

Außerdem, wir zählen “mach dieses oder jenes, sonst gibt’s es keinen Sex…”-Erpressungen ebenfalls zu einem äußerst verwerflichen Verhalten.

8. Abhängigkeiten vermindern

In unserem “emotionale Abhängigkeit Artikel” erläutern wir bereits die negativen Auswirkungen. Hier nochmal die wichtigsten Eckdaten:

  • Eigene Interessen, Hobbys pflegen
  • Auch ohne den Partner aktiv sein (Reisen, Sport, Freunde treffen)
  • Eigene Meinung pflegen und vertreten
  • Deine Situation ist kein Schicksal
  • Gib oder verlange Freiräume wenn nötig

8.1 The Next Level – glücklich Zusammenleben

Nachdem Du einseitige Abhängigkeiten überwunden hast und als unabhängiges Individuum geschätzt wirst, kannst Du Dich wiederrum auf Deinen Partner einlassen.1

Dependenz (Abhängigkeit) » Independenz (Unabhängigkeit) » Interdependenz (wechselseitige Abhängigkeit )

Paradox? Diese wechselseitige Abhängigkeit funktioniert nur, wenn Machtverhätltisse klar geklärt sind und Eure Beziehung auf Anerkennung basiert. Zusätzlich solltet Ihr dieselben Wertevorstellungen, Lebenseinstellung und Auffassung einer Beziehung pflegen.2

Beispiele: Interdependenz
  • Du schenkst Deinen Partner Zuneigung – erwartest aber im Gegenzug ebenfalls Liebe.
  • Aufgabenverteilung im gemeinsamen Haushalt – Du erledigst Aufgaben, erwartest aber ebenfalls Einsatz von Deinem Partner.
  • Kindererziehung in der traditionellen Rollenverteilung
  • Gegenseitiges Verständnis und Unterstützung

1Covey, S. R. (2018). Die 7 Wege zur Effektivität: Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg. GABAL Verlag GmbH.

2Watzlawick, P. (2018). Keine Produkte gefunden.. Piper ebooks.

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In diesem Managementklassiker erklärt Stephen, wie sich mit Persönlichkeitsentwicklung Deine Grundeinstellung ändert kann. Der erste Schritt führt zur die Selbstreflexion und erst dann, stellt sich der Erfolg von alleine ein. Konkrete Business Methoden findest Du hier nicht aber dafür eröffnet das Buch andere Perspektiven.

9. Bleibe ein Gentleman/Lady

Nichts im Leben ist selbstverständlich! Lass diese Tatsache Deinen Partner spüren (und zwar nicht nur beim Kennenlernen). Er/Sie ist bei Dir weil er/sie ein toller Mensch ist! Deshalb:

Sei Dankbarkeit – biete der Gewohnheit die Stirn und bedanke Dich auch mal für Kleinigkeiten. Spendiere ein Essen (ja auch wenn sie mehr verdient als Du), rücke den Stuhl zurecht, bereite Frühstück zu – ein wenig allgemeine Dankbar, den richtigen Partner an seiner Seite zu wissen, kann außerdem ein wahrer Motivator und Energielieferant sein.

Hilf im Alltag – entweder bei der Hausarbeit oder als seelische Stütze.

Kleine Aufmerksamkeiten – Überraschungen abseits von Feiertagen (Valentinstag, Jahrestage, etc.) lassen das Herz höher schlagen. Wertschätzung gehört zu einer glücklichen Beziehung. Dabei muss das Präsent nicht materieller Natur sein. Ausflüge oder ein Tanzkurs können das Herz ebenfalls höher schlagen lassen. Abseits davon machst Du mit Schmuck selten was falsch.

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Fazit und Abgrenzung

ACHTUNG: Du kannst Deinen Partner nicht ändern, nur Dich selbst!

Oft hören wir: “wenn doch nur meine Partnerin sich an diese Regeln halten würde…” und genau das ist der Punkt. Du kannst nur Deine eigene Einstellung zu den Dingen ändern. Findest Du mit jemanden einfach nicht Dein Glück, kann ein Schlussstrich auch eine valide Lösung darstellen.

Ansonsten ist bei all unseren Tipps natürlich auch Feingefühl gefragt. Die Welt dreht sich nicht nur um Dich und jeder hat seine eigenen Probleme. In einer schwierigen Phase Forderungen zu stellen, könnte Deine Partnerin zusätzlich unter Druck setzen. Manchmal solltest Du die Zähne zusammen beißen und für sie da sein. Was natürlich eine zeitlich begrenzte Phase sein sollte.
Aber generell gilt: indem Du Dich mit Dir und Deinen Partnern auseinandersetzt, wirst Du viele Stolpersteine ausfindig machen und frühzeitig aus den Weg schaffen können.

Wie hältst Du Deine Beziehung am Laufen? Was sind Deine Grundsteine für ein glückliches Zusammenleben? Lass es uns in den Kommentaren wissen!



Deine Meinung ist uns wichtig!

Pietro

Als Gründer und Autor hinter gentality.com schreibe ich leidenschaftlich Blogs zum Thema - Psychologie, Ökonomie und zwischenmenschliche Beziehung. Hinter unserem Handeln stecken mal mehr, mal weniger komplizierte Beweggründe. Sie zu verstehen, kann unsere Sicht auf die Dinge verändern und unseren Handlungsspielraum erweitert. Wer die Welt versteht, kann bewusst auf seine Umwelt reagieren.

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